

Sárvár ist eine Kleinstadt in West-Transdanubien mit einer sehr reichen Vergangenheit. Sie liegt an beiden Ufern der Achse des Komitates Vas, nämlich des Flusses Raab, im Mündungsgebiet des Baches Gyöngyös.
Die Burg (Burg Nádasdy)
Der heutige Komplex entstand aus dem dreistöckigen Wohnturm aus dem XIII. Jhd und dem einstöckigen Flügel, der heute den nördlichen Teil d

er Burg bildet. Erstmals wird sie 1288 erwähnt. Die nächsten, großen

Bauarbeiten erlebt sie in der zweiten Hälfte des XV. Jhd, im Zeichen der Gotik. Zur zeit der Familie Kanizsai wurde, dort wo der heutige Südflügel steht, ein dreistöckiges Wohngebäude mit repräsentativen, reich geschmückten Rittersälen erbaut.

Das neue Heil- und Wellnessbad Sarvar wurde am 1.Dezember 2002 eröffnet. Sárvár ist eine traditionelle Kurort in West-Ungarn, ca 40 km von der österreichischen Grenze entfernt. Das Bad und der Park auf einer Fläche von 55 000 m2 wollen den Anforderungen allen Generationen entsprechen und erwarten mit über 3 600 m2 Wasserfläche, einem Kurzentrum, den gesundheitsfördernden Dienstleistungen und Rekreationsservices die Gäste. In der mit modernster Technik ausgestatteten Einrichtung soll besonders der Wellnesscharakter akzentuiert werden. Das Bad ist bestrebt, jede Generation mit speziellen Dienstleistungen anzusprechen: Der Komplex will neben den Erwartungen der traditionellen Kurgäste auch keine Wünsche der Familien, Jugendlichen und Kinder offen lassen.